Rheintal 19.01.2012 01:03:00

420 mal rückten die Feuerwehren aus

420 mal rückten die Feuerwehren aus
RHEINECK. Die Delegierten des Feuerwehrverbandes Unterrheintal blickten auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Die Feuerwehren waren insgesamt 5248 Stunden im Einsatz. Grosser Wert wird auf Ausbildung und Nachwuchsförderung gelegt.
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Gestern Abend fand im Restaurant Hecht in Rheineck die 78. Delegiertenversammlung des Feuerwehrverbandes Unterrheintal statt. Präsident Alex Göggel begrüsste 24 Delegierte und ein knappes Dutzend Gäste. Einen speziellen Gruss entbot der Vorsitzende den Vertretern des Kantonalen Feuerwehrverbandes Andrea Schöb und Angelo Franco. Zum Gedenken an die verstorbene Susanne Walt (Feuerwehr Rheineck) erhob sich die Versammlung zu einer Schweigeminute. 8xtrade www.8xtrade.com Online trading with a reliable broker

Schwerpunkt Ausbildung

Stadtpräsident Hans Pfäffli verlieh der Freude Ausdruck, dass der Feuerwehrverband Unterrheintal Rheineck als Tagungsort ausgewählt hat. Er nutzte dabei die Gelegenheit, das Engagement der Feuerwehr zum Schutz der Bevölkerung zu würdigen.

Wie viel Arbeit die Feuerwehren im vergangenen Jahr geleistet haben, kam im Jahresbericht des Präsidenten zum Ausdruck. Die Korps mussten insgesamt 420 mal ausrücken. 5248 Einsatzstunden wurden geleistet (siehe Kasten).

2011 sei ein arbeitsintensives Jahr gewesen. Seitens des Verbandes wurde auch im vergangenen Jahr der Ausbildung und der Weiterbildung grosse Bedeutung beigemessen. Auf allen Stufen wurden Kurse durchgeführt, um mit gut ausgebildeten Leuten die vielfältigen Aufgaben bewältigen zu können. «Die Motivierung junger Kader zum Einstieg in die Instruktorentätigkeit wird immer bedeutender», sagte Alex Göggel. Ein Schwerpunkt in den nächsten Jahren werde für alle Feuerwehren die Einführung der neuen Grundschule sein. Alle Instruktoren verdienen einen grossen Dank.

Nachwuchs finden und fördern

Über die Arbeit in der Jugendfeuerwehr berichtete deren Kommandant Christian Zellweger. Trotz vieler Werbeaktionen seien zu wenige Jugendliche bereit, bei der Jugendfeuerwehr mitzumachen. Alex Göggel dankte allen, welche sich in der Jugendfeuerwehr engagieren, denn die Feuerwehr braucht gut ausgebildeten Nachwuchs.

Gestern Abend wurden zwei verdiente Feuerwehrmänner geehrt. Hauptmann Thomas Müller (Feuerwehr Rheineck) diente 29 Jahre in der Feuerwehr. Oberleutnant Beat Wildhaber (Feuerwehr Berneck-Au-Heerbrugg) trat vor 28 Jahren in die Feuerwehr ein.

 
 

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