Page 1
RHEINTAL Dialog Energieförderung
Teil 1
Energieförderung im Rheintal
Michael Vogt, Projektleiter RhEI, Balgach
Förderung durch Stiftung Klimarappen und Kanton St. Gallen
Christoph Meier, Energieberater, Kriessern
Teil 2
Sonnenenergie und Alternativenergien
Christoph Meier, Energieberater, Kriessern
Werkhofsaal, Altstätten, 29. April 2008

Page 2
RHEINTAL Dialog Energieförderung
Teil 1
Energieförderung im Rheintal
Michael Vogt, Projektleiter RhEI, Balgach
Förderung durch Stiftung Klimarappen und Kanton St. Gallen
Christoph Meier, Energieberater, Kriessern
Teil 2
Sonnenenergie und Alternativenergien
Christoph Meier, Energieberater, Kriessern
Werkhofsaal, Altstätten, 29. April 2008

Page 3
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
2
Rheintaler Energie-Initiative (RhEI)
Trägerschaft Die 12 Rheintaler Gemeinden von St. Margrethen bis Rüthi
Zielsetzung Förderung einer nachhaltigen Erzeugung und effizienten Verwendung von Energie
Aktuelle Schwerpunkte Gemeinsame Förderrichtlinie, Energiestadt-Prozess

Page 4
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
3
Rheintaler Energie-Initiative (RhEI)

Page 5
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
4
Übersicht Förderprogramme

Page 6
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
5
Übersicht Förderprogramme

Page 7
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
6
Richtlinie
* Übergangsfrist für laufendes Förderprogramm
Richtlinie über die Gewährung
von Energie-Förderbeiträgen
Altstätten*, Au, Balgach, Berneck,
Diepoldsau, Eichberg, Marbach,
Oberriet*, Rebstein, Rüthi,
St. Margrethen, Widnau
Gültig ab 1. Januar 2008
resp. 1. April 2008 (St. Margrethen)
und 1. Januar 2009 (Altstätten)

Page 8
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
7
Energiecheck
Beitrag 50 Prozent der Kosten, maximal Fr. 1'000.—
Bedingungen Der Energiecheck entspricht den „Bestimmungen Energie-
check“. Mindestens eine im Energiecheck vorgeschlagenen
Massnahme wird ausgeführt.
Zus.Dokumente Bestimmungen Energiecheck sowie Muster Energiecheck
Anforderungen - Objektdaten
Energiecheck - Energiebilanz, - kennzahlen, -kosten
- Zustandsbeurteilung von Wärmedämmung und Haustechnik
- Sanierungspotential (inkl. Kostenschätzung)
- Bestätigung der ausgeführten Sanierungsmassnahmen
(durch Fachperson und Bauherrschaft)
.

Page 9
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
8
Minergie / Minergie-P
Minergie und Minergie-P bei Sanierungen
Minergie-P bei Neubauten
Beitrag Fr. 5‘000.– pauschal für ein Einfamilienhaus
Fr. 2‘500.– pro Wohnung für ein Mehrfamilienhaus
Fr. 20.–
pro m2 EBZ für Industrie-, Gewerbe- oder
Verwaltungsgebäude
Bedingungen Minergie- resp. Minergie-P-Zertifikat
Investitionssumme mind. Fr. 20‘000.–

Page 10
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
9
Energetische Erneuerung der Gebäudehülle
Öl- und gasbeheizte Gebäude
Beitrag 15 Prozent des Betrags der Stiftung Klimarappen
maximal 2‘500.– Fr. (EFH) resp. 7‘500.– Fr. (MFH resp.
Industrie-, Gewerbe- und Verwaltungsgebäude)
Bedingungen Energiecheck vor Erneuerung
Förderzusage der Stiftung Klimarappen
Übrige Gebäude
Beitrag 100 Prozent des Betrags der Stiftung Klimarappen,
welcher für öl- oder gasbeheizte Gebäude gesprochen würde;
maximal 10‘000.– Fr. (EFH) resp. 30‘000.– Fr. (MFH / IGV)
Bedingungen Energiecheck vor Erneuerung
Eine Erneuerung wird einzig nicht durch die Stiftung Klima-
rappen gefördert, weil das Gebäude nicht öl- oder gasbeheizt
ist. Die übrigen Förderbedingungen der Stiftung Klimarappen
werden erfüllt.

Page 11
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
10
Warmwasserkollektoren
Beitrag 50 Prozent des kantonalen Förderbeitrags
maximal Fr. 1‘000.–
Bedingungen Förderzusage des kantonalen Amtes für Umwelt und Energie

Page 12
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
11
Holzheizungen
Beitrag Fr. 3‘000.– pauschal für eine Leistung bis 40 kW
Fr. 75. – pro kW, für eine Leistung ab 40 kW
maximal Fr. 15‘000.–
Bedingungen Hauptheizungssystem des Gebäudes
Installation in Neubau oder Ersatz einer Öl-, Gas- oder
Elektrospeicherheizung in bestehenden Gebäude
Qualitätssiegel von Holzenergie Schweiz (oder gleichwertige
Prüfung) und erfüllt verschärfte Grenzwerte der LRV 2009

Page 13
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
12
Andere Anlagen
Für andere Anlagen (wie zum Beispiel Anlagen zur Erzeugung von Elektrizität
aus erneuerbaren Energien, zur Abwärmenutzung oder Anschlüsse an Wärme-
verbünde) entscheidet der Gemeinderat über einen Energie-Förderbeitrag im
Einzelfall.

Page 14
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
13
Weitere Bestimmungen
Allgemeine Bestimmungen
• Entscheid durch Gemeinderat im Rahmen Jahresbudget
• Behandlung in der Reihenfolge des Eingangsdatum
• kein rechtlicher Anspruch
Grundsätze
• Stand der Technik
• Ganzjährige Nutzung
• Auf Gebiet der politischen Gemeinde
• Ausrichtung der Beiträge an Eigentümer
• Keine Beiträge, wenn öffentliche Hand zu mehr als 50 Prozent beteiligt

Page 15
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
14
Antrag
Antrag einreichen
• auf Antragsformular
(von Gemeinde oder unter www.rhei.ch)
• mit allen geforderten Beilagen
• vor Beginn der Arbeiten resp. nach
Ausführung einer Optimierungs-
Massnahme (nur Energiecheck)
• an Gemeinde
(Adresse auf Antragsformular)

Page 16
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
15
Antrag Beilagen
Weitere Angaben und Unterlagen auf Verlangen der Gemeinde
Geförderte Massnahmen
Mit Antrag einreichen
Nach Erhalt nachreichen
Energiecheck
Energiecheck
Bauabrechnung
-
Minergie und Minergie-P
bei Sanierungen
-
Zertifikat
Minergie-P
bei Neubauten
-
Zertifikat
Energetische Erneuerung
der Gebäudehülle I
(öl- oder gasbeheizte Gebäude)
Förderzusage
Stiftung Klimarappen
Förderbeleg
Energetische Erneuerung
der Gebäudehülle II
(andere Gebäude)
Förderantrag
Stiftung Klimarappen
Bauabrechnung
Warmwasserkollektoren
Förderzusage
Kantonale Energiefachstelle
Förderbeleg
Holzheizung
-
Bauabrechnung
Andere Anlagen
Nach Absprache
Nach Absprache

Page 17
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
16
Antrag Provisorische Förderzusage
• Empfangsbestätigung des Antrags
(inkl. Eingangsdatum)
• Zusicherung des provisorischen
Förderbeitrages
• Nachzureichende Dokumente
• Auszahlungsmodus
Ausführungsfrist
1 Jahr ab Zusicherung Förderbeitrag

Page 18
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
17
Wie gehe ich vor? – Informieren Sie sich!
• Neubauten mit tiefem Energieverbrauch, ein
Ratgeber für Bauherren und Liegenschaftskäufer
(EnergieSchweiz, kostenlos)
• Mehr Komfort – weniger Energie: Minergie,
Minergie-P, Minergie-Eco, www.minergie.ch
• Die Rheintaler Energieplattform, www.rhei.ch
Kontaktieren Sie einen Architekten oder
Fachplaner. Verlangen sie Referenzen.

Page 19
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
18
Wie gehe ich vor? – Informieren Sie sich!
• Gebäude erneuern – Energieverbrauch
halbieren, Ratgeber für Bauherren
(EnergieSchweiz, kostenlos)
• Mehr Komfort – weniger Energie: Minergie,
Minergie-P, Minergie-Eco, www.minergie.ch
• Stiftung Klimarappen,
www.gebaeudeprogramm.ch
• Interaktive Beratung für Heizung und
Warmwasser, www.energysystems.ch
• Die Rheintaler Energieplattform, www.rhei.ch

Page 20
Rheintaler Energie-Initiative
29. April 2008
19
Wie gehe ich vor? – Informieren Sie sich!

Page 21
Vielen Dank für Ihr Interesse an
Verein St. Galler Rheintal Telefon +41 (0)71 722 95 52
ri.nova Impulszentrum
Telefax +41 (0)71 722 95 53
Alte Landstrasse 106
info@myrheintal.net
9445 Rebstein
www.myrheintal.net

Page 22
RHEINTAL Dialog Energieförderung
Teil 1
Energieförderung im Rheintal
Michael Vogt, Projektleiter RhEI, Balgach
Förderung durch Stiftung Klimarappen und Kanton St. Gallen
Christoph Meier, Energieberater, Kriessern
Teil 2
Sonnenenergie und Alternativenergien
Christoph Meier, Energieberater, Kriessern
Werkhofsaal, Altstätten, 29. April 2008

Page 23
16.04.2008
Christof Meier
1
Stiftung
Klimarappen
Christof Meier, Bachweg 1, 9451 Kriessern, Projektbegleiter Klimarappen

Page 24
16.04.2008
Christof Meier
2

Page 25
16.04.2008
Christof Meier
3

Page 26
16.04.2008
Christof Meier
4

Page 27
16.04.2008
Christof Meier
5

Page 28
16.04.2008
Christof Meier
6

Page 29
16.04.2008
Christof Meier
7

Page 30
16.04.2008
Christof Meier
8

Page 31
16.04.2008
Christof Meier
9
Zusammengefasst:
Förderberechtigt sind Gebäude, die zum Zeitpunkt der
Gesuchsstellung kumulativ folgende Voraussetzungen
erfüllen:
• Das Gebäude ist vor 1990 erstellt worden.
• Das Gebäude wird mit Öl oder Gas und im normalen
Temperaturbereich (> 18° C) beheizt.
• Mindestens zwei der drei Gebäudehüllenelemente
Fassade, Dach/Estrichboden oder Fenster werden im
eingereichten Projekt vollständig erneuert.
• Die Investitionssumme beträgt mindestens sFr. 40'000.-
• Beginnen Sie mit der Sanierung erst, wenn Sie die
schriftliche Förderzusage erhalten haben!

Page 32
16.04.2008
Christof Meier
10
Förderprogramm Kanton St. Gallen
• www.energie.sg.ch
FÖRDERPROGRAMM AB 2008
• Sonnenkollektoranlagen
• Wärmenetze
• Biogasanlagen
• Information und Beratung

Page 33
16.04.2008
Christof Meier
11
Thermische Anlagen
• SONNENKOLLEKTORANLAGEN
• Für die ersten 4 bis 10 m2 wird ein fixer Grundbeitrag
von Fr. 1'200.--ausgerichtet.
• Ab 10 m2 wird zusätzlich zum Grundbeitrag Fr. 100.-
jeden weiteren, ganzen m2 ausbezahlt. Dies gilt auch für
die Erweiterung von bestehenden Anlagen.

Page 34
16.04.2008
Christof Meier
12
Biomasse / Biogas
• WÄRMENETZE
• Bemessungsgrösse ist die Jahresnutzenergie, d.h. die allen am
Wärmenetz angeschlossenen Endkunden gelieferte und gemessene
Netto-Energiemenge (in MWh) über das ganze Jahr.
• Der Beitrag beträgt pauschal Fr. 50.- je MWh. Ab Beiträgen von Fr.
250'000.- wird eine individuelle Regelung getroffen.
• Dabei beläuft sich der Beitrag auf mindestens 10 Prozent der nicht-
amortisierbaren Mehrkosten (NAM) und gleichzeitig mindestens 10
Prozent der Investitionskosten, jedoch nicht mehr als 100 Prozent
der NAM.

Page 35
16.04.2008
Christof Meier
13
Information und Beratung
• Gefördert werden Informations- und
Beratungsprojekte im Energiebereich, wie z.B.:
• die Organisation oder der Besuch von Kursen
und Veranstaltungen
• Machbarkeitstudien
• Beratungsaktionen von Gemeinden oder
Privaten
• die Zertifizierung von Gebäuden im Standard
MINERGIE P
• PR-Massnahmen

Page 36
16.04.2008
Christof Meier
14
Haben Sie Fragen?
Besten Dank für Ihre
Aufmerksamkeit
Christof Meier, Bachweg 1, 9451 Kriessern, Projektbegleiter Klimarappen

Page 37
RHEINTAL Dialog Energieförderung
Teil 1
Energieförderung im Rheintal
Michael Vogt, Projektleiter RhEI, Balgach
Förderung durch Stiftung Klimarappen und Kanton St. Gallen
Christoph Meier, Energieberater, Kriessern
Teil 2
Sonnenenergie und Alternativenergien
Christoph Meier, Energieberater, Kriessern
Werkhofsaal, Altstätten, 29. April 2008

Page 38
16.04.2008
Christof Meier
1
Herzlich willkommen zum
Vortrag: Sonnenenergie und
Alternativenergien
Altstätten, 29. April 2008

Page 39
16.04.2008
Christof Meier
2
Ist die Schweiz ein unabhängiges Land?

Page 40
16.04.2008
Christof Meier
3
61%
11%
9%
13%
6%
Erdöl
Gas
Atomenergie
Wasserkraft
Fernwärme, Holz,
Solar

Page 41
16.04.2008
Christof Meier
4
Die Situation der „Fossilen“

Page 42
16.04.2008
Christof Meier
5
Beitrag fossiler und nuklearer Energiequellen

Page 43
16.04.2008
Christof Meier
6
Die Preisspirale der „Fossilen“

Page 44
16.04.2008
Christof Meier
7
Energieverbrauch – Massnahmen - Ziele

Page 45
16.04.2008
Christof Meier
8
Nutzungsarten der Sonnenenergie - Solararchitektur
Diese Nutzungsart ist zu bevorzugen!

Page 46
16.04.2008
Christof Meier
9
Solararchitektur
Foto: Rothmund

Page 47
16.04.2008
Christof Meier
10
„Nur“ Warmwasservorwärmung
an bestehender Anlage angebaut (vorgebaut)

Page 48
16.04.2008
Christof Meier
11
Warmwasser und Heizungsunterstützung

Page 49
16.04.2008
Christof Meier
12
Moderne Speicher (Boilerersatz)
Legende:
1 Heizungswasser
2 Trinkwasser
3 Glattrohrtauscher
4
Heizungsanschlüss
e
5 Wärmedämmung

Page 50
16.04.2008
Christof Meier
13
Kosten Warmwasserbereitung

Page 51
16.04.2008
Christof Meier
14
Warmwasser und Heizungsunterstützung

Page 52
16.04.2008
Christof Meier
15
Selbstverständlich auch im MFH

Page 53
16.04.2008
Christof Meier
16

Page 54
16.04.2008
Christof Meier
17

Page 55
16.04.2008
Christof Meier
18
Nur Sonnenenergie reicht während 8 Monaten

Page 56
16.04.2008
Christof Meier
19
PV oder Photovoltaik

Page 57
16.04.2008
Christof Meier
20

Page 58
16.04.2008
Christof Meier
21

Page 59
16.04.2008
Christof Meier
22

Page 60
16.04.2008
Christof Meier
23
Das Limit von 5 MW, das der Bundesrat im März
2008 erlassen hat, lässt es nicht zu, dass in der
Schweiz ein neuer Berufszweig entstehen kann!

Page 61
16.04.2008
Christof Meier
24
Hinterlüftetes Solardach

Page 62
16.04.2008
Christof Meier
25
Bei unseren Nachbarn!

Page 63
16.04.2008
Christof Meier
26
PV + Wärmepumpe - das Duo der Zukunft

Page 64
16.04.2008
Christof Meier
27
• … ein Erdölersatz
• … eine enorme
Energiequelle
• … nachhaltig
• … naturfreundlich
und Gratis!
Sonnenenergie ist…

Page 65
16.04.2008
Christof Meier
28
Alternativen
• Geothermie: Wärmepumpen mit
Erdsonden oder Erdregister
• Holzenergie: Pellets, Hackschnitzel oder
Stückholz
• Biogasanlagen: landwirtschaftliche,
gewerbliche oder Klärgasanlagen
• Heizverbunde mit Biomasse und Abwärme
der Industrie und des Gewerbes

Page 66
16.04.2008
Christof Meier
29
99% der Erde sind heisser als 1000° Celsius
nur 0,1 % der Erde sind kühler als 100° Celsius
Das unerschöpfliche Potenzial der Geothermie

Page 67
16.04.2008
Christof Meier
30
Arbeitsweise einer WP
Vorlauf
Rücklauf
Expansionsventil
Verflüssiger
Einspritzleitung
Flüssigkeitsleitung (Arbeitsmedium flüssig)
Heiz-
wärme
Verdichter
Saugleitung
(Arbeitsmedium gasförmig)
Druckleitung
elektrische Energie
Verdampfer
Umwelt-
wärme
1/4 Strom + 3/4 Erdenergie ergeben 100% Wärme + Warmwasser

Page 68
16.04.2008
Christof Meier
31
Heizungen
von 2.2
bis 100kW
Leistung
Mit Holzpellets eine vollautomatische Heizanlage

Page 69
16.04.2008
Christof Meier
32
Der Co
2
– Haushalt muss stimmen!

Page 70
16.04.2008
Christof Meier
33
Moderne, saubere Biogasanlage
Davos

Page 71
16.04.2008
Christof Meier
34
Potenzial alternativer Energien

Page 72
16.04.2008
Christof Meier
35
„alte und neue“ Energien

Page 73
16.04.2008
Christof Meier
36
Hilfreiche Adressen:
www.energie.sg.ch
www.hausverein.ch
www.swissolar.ch
Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit